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Erfolgreiche Fuchsjagd Hegering IV


Am 16.07.2017 fand die „Revierübergreifende Fuchsjagd“ des Hegering 4 statt.
Jäger und Gäste saßen in ihren Revieren an, um sich gemeinsam dem Schutz des Niederwildes (Hase, Rebhuhn, Fasan) und den anderen Bodenbrütern zu widmen. Zur Strecke kamen in diesem Jahr 2 Füchse, 2 Jungwaschbären und 1 Rehbock. Traditionell wurde mit ca. 60 Jägerinnen und Jägern in Leese die Strecke gelegt und verblasen. Im Anschluss stärkten sich dann alle am gemeinsamen Frühstücksbuffet das die Familie Conrades wieder perfekt vorbereitet hatte.
Das diesjährige Hegeringschiessen findet am 07.10.2017 auf dem LJN-Schiesstand in Liebenau statt. Für das Jahr 2018 bitten wir um Vormerkung des Termins der Fuchsjagd für Mitte Juli.


Weitere Informationen erteilen:
Jägerschaft Nienburg, Ralf Eickhoff (Hegeringleiter), Bahnhofstr. , 31628 Landesbergen
Heike Witte (Obfrau für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Müsleringer Weserweg 10, 31592 Stolzenau, Tel. 05761 /38 34, Mobil 0171 /53 09 956

Änderung des Waffengesetzes tritt in Kraft

Eine wichtige Pressemeldung des Deutschen Jagdverbandes:

Ab 6. Juli 2017 sind neue Regelungen für die Aufbewahrung von Waffen gültig: Neue Waffenschränke müssen dann die Sicherheitsstufe 0 oder 1 aufweisen, für A- und B-Schränke in Gebrauch gilt allerdings ein unbeschränkter Bestandsschutz. Die fahrlässige Aufbewahrung von Munition in der Jackentasche ist zwar lediglich eine Ordnungswidrigkeit, aber die Unzuverlässigkeit droht.

Die komlette Mitteilung findet ihr hier: Deutscher Jagdverband

Jahreshauptversammlung des Hegering 4

Pressemitteilung – Jägerschaft Nienburg
Ehrungen auf der Jahreshauptversammlung des Hegering 4

Im Hotel Rode in Loccum fand die diesjährige Hegeringversammlung des Hegering 4 statt. Bei guter Beteiligung berichteten Hegeringleiter Ralf Eickhoff und seine Stellvertreterin Heike Witte über das vergangene Jagdjahr.

Einreichung der Abschusslisten bis zum 15.02. bei der Jagdbehörde sowie das Thema Vogelgrippe und weiteres wurden diskutiert.

Die Einreichung der Wildtiererfassungsbögen bis zum 01.06. bei den Hegeringleitern erfolgte im letzten Jahr reibungslos. Wir bitten auch in diesem Jahr um pünktliche Rückgabe, da die Erfassung dieser Daten eine wichtige Grundlage zur jagdpolitischen Diskussion sind.

Der Kreisvorsitzende Ralf Eickhoff berichtete unter anderem über die Belange der Jagdbehörde sowie der Jagdstrecke im Jagdjahr 2016/2017.

Auch der Bericht der Schießobfrau Simone Hormann fiel positiv aus. In 2016 wurden gute Ergebnisse mit den Mannschaften sowie den Einzelschützen erzielt.
Abschließend wies Simone Hormann auf den Termin des diesjährigen Hegeringschießens hin. Dieser findet wie gewohnt am Samstag, den 07.10.2017 in Liebenau statt. Die Sachpreisvergabe für jeden Schützen und das gemeinsame Essen runden die Veranstaltung ab. Über eine rege Teilnahme würden wir uns freuen.

Bläserobmann Manfred Buschmeier berichtete über die Einsätze der Jagdhornbläser im Jahr 2016. Er appellierte noch einmal an alle Jägerinnen und Jäger die Jagdhorn blasen, oder es erlernen möchten, sich in der Bläsergruppe des Hegering 4 zu engagieren. Die Übungsabende finden immer montags um 20.00 Uhr in der Klosterdomäne in Schinna statt.

Der Schatzmeister Frank Szafran berichtete über einen positiven Kassenbestand. Die Kassenprüfer bestätigten eine ordnungsgemäß geführte Kasse und dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt. Als neuer Kassenprüfer wurde Maik Eikfonder gewählt.

Die Gehörne für die Pflichttrophäenschau, im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Nienburg, sind vom 01.04.2017 bis 08.04.2017 bei Ralf Eickhoff in Landesbergen und bei Heike Witte in Müsleringen abzugeben (bitte nach 18 Uhr). Die Trophäen bitte aufgesetzt und mit einem Anhänger der LJN versehen abgeben. Jährlinge und Fallwild brauchen nicht vorgezeigt werden. Für die Abholung der Gehörne nach der Versammlung ist jeder selbst verantwortlich.

Geehrt wurden im Rahmen der Versammlung für 25 jährige Mitgliedschaft Hans-Hermann Carstensen, Matthias Pohl, Peter Pohl sowie Ralf Strohmeier. Für 40 Jahre konnte Heino Lustfeld ausgezeichnet werden. Wir bedanken uns bei allen für die treue Mitgliedschaft.


 

Auf dem Bild von links:
Heike Witte, Hans-Herrmann Carstensen, Heino Lustfeld, Matthias Pohl, Peter Pohl, Ralf Strohmeier, Ralf Eickhoff.
Weitere Informationen erteilen:
Jägerschaft Nienburg, Ralf Eickhoff (Hegeringleiter), Bahnhofstr. , 31628 Landesbergen
Heike Witte (Obfrau für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Müsleringer Weserweg 10, 31592 Stolzenau, Tel. 05761 /38 34, Mobil 0171 /53 09 956

Bilder der JHV 2017 in Loccum

14.03.2017

Vorab ein paar Impressionen von der Hegeringversammlung vom 04.03.2017 in Loccum.






 

Jäger stellen Strafanzeige gegen Tierrechtler

Pressemitteilung vom 06.02.2017:

PETA beschäftigt mit falschen Verdächtigungen regelmäßig die Staatsanwaltschaften

(Berlin, 06. Februar 2017) Die Tierrechtsorganisation PETA hat nach eigenem Bekunden im Jahr 2016 bundesweit mindestens 16 Strafanzeigen gegen ordnungsgemäß durchgeführte Jagden gestellt. Die haltlose Begründung: Es läge kein vernünftiger Grund für die Jagd vor. In der Vergangenheit hatten die Staatsanwaltschaften ähnliche Ermittlungsverfahren immer wieder eingestellt. Zu einer Anklage oder gar einer Verurteilung ist es nach Informationen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) nie gekommen.

"Dieser reine PR-Gag von PETA beschäftigt regelmäßig und grundlos die Behörden. Die PETA-Anzeigen haben nur einen Zweck: Die legale Jagd und die Beteiligten in ein schlechtes Licht zu rücken", sagte DJV-Präsidiumsmitglied Ralph Müller-Schallenberg. Der DJV protestiert gegen diese Effekthascherei und hat heute Strafanzeige gegen die selbst ernannten Tierrechtler gestellt, unter anderem wegen falscher Verdächtigung.

Jäger übernähmen in Deutschland wichtige, teils staatliche Aufgaben, so Müller-Schallenberg. Dazu gehörten die Prävention von Seuchen und Wildschäden, Artenschutz sowie der aktive Tierschutz, so Müller-Schallenberg. Der DJV rät Jägern, bei PETA-Anzeigen sich mit allen rechtlichen Mitteln zu wehren. Betroffene könnten wegen Straftaten wie Verleumdung ebenfalls Anzeige erstatten und auf Unterlassung klagen. Sie sollten außerdem den Dachverband informieren.

Immer wieder bemühen angebliche Tierrechtler von PETA die Floskel "die Natur regelt sich selbst", um gegen die legale und notwendige Jagd Stimmung zu machen. "Es gibt keine Bauernhof-Idylle, wo Menschen und Tiere, egal ob Fleisch- oder Pflanzenfresser, friedlich nebeneinander leben", so Müller-Schallenberg.  Die Selbstregulierungsmechanismen der Natur sind in erster Linie Tierseuchen, die mit großem Leid für die Tiere verbunden sind. Aus reinem Selbstschutz hat der Mensch laut DJV beispielsweise die Füchse erfolgreich gegen Tollwut geimpft und so in den Naturhaushalt eingegriffen. Die Folge: Weil das Regulativ fehlt, hat sich der Fuchsbestand seit den 1980er Jahren in  Deutschland etwa verdreifacht. Zum Nachteil der Beutetiere, zu denen viele seltene Vogelarten gehören. Steigende Fuchsbestände führen darüber hinaus zu einem erhöhten Ansteckungsrisiko durch Räude (Parasiten) und Staupe (Virus). Beide können auf Haustiere übertragen werden und sorgen für einen qualvollen Tod. Die Bejagung von Füchsen ist demnach aktiver Tier- und Artenschutz.

PETA macht immer wieder mit fragwürdigen Aktionen auf sich aufmerksam. Ein juristisches Gutachten, das dem DJV vorliegt, kommt zu dem Schluss, dass eine Reihe von Punkten dafür spräche, dass die Geschäftsführung von PETA Deutschland das Gemeinützigkeitsprivileg verletze und Mittel satzungswidrig verwende. Führende Persönlichkeiten dieser Organisation seien bereits wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Sie behaupteten unter anderem, der militante Kampf für Tiere sei ein Eintreten für Gerechtigkeit; ein Leben habe immer mehr Wert als eine aufgebrochene Tür oder ein in Brand gesteckter Fleischlaster.

Auch in den USA, dem Gründungsland, steht PETA ebenfalls in der Kritik. Die Behörde für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Bundesstaates Virginia hat Zahlen zum dortigen Tierheim der Tierrechtler veröffentlicht. Demnach werden jährlich bis zu 97 Prozent der aufgenommenen Haustiere getötet. Seit 1998 sollen bereits über 34.000 Haustiere getötet worden sein.